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Österreichisches Sprachen-Kompetenz-Zentrum: „Kinder entdecken Sprachen, Erprobung von Lehrmaterialien" - die KIESEL-Materialien
http://www.oesz.at/sub_main.php?lnk=cont&id=150 (Beschreibung)
http://www.oesz.at/links/pub_shop.php?archiv=1#l31 (Bestellung/ Herunterladen)
"Die KIESEL-Unterrichtsmaterialien dienen der praktischen Anwendung von Konzepten zu Mehrsprachigkeit und zur Interkulturalität in österreichischen Schulen. Sie bringen Lernende von der 3. bis 8. Schulstufe mit einer Vielzahl von europäischen und einigen außereuropäischen Sprachen in Berührung. (...) Jede der neun Unterrichtshilfen ist methodisch unterschiedlich gestaltet und bildet eine inhaltlich zusammenhängende Einheit zu einem sprachbezogenen Thema. Die Unterrichtsvorschläge erstrecken sich über eine Dauer von zwei bis acht Unterrichtsstunden. Die einzelnen Unterrichtseinheiten sind genau beschrieben und alle Arbeitsbehelfe liegen kopierfertig bei. Eine ausführliche Hintergrundinformation zu den jeweiligen Themenbereichen ist beigefügt".

Sprachensteckbriefe (www.sprachensteckbriefe.at)
Auf dieser Webseite des österreichischen Unterrichtsministeriums (bmukk) werden wichtige Migrantensprachen mit einer Sprachbeschreibung,Textbeispielen und einem Mini-Sprachkurs vorgestellt.

Mehrsprachige Bücher (www.buch-mehrsprachig.at)
Diese Webseite bietet eine Datenbank mehrsprachiger Bücher für Kinder und Jugendliche an, die eine Vielzahl von Sprachen berücksichtigt.

Interkulturelle Projekte (www.projekte-interkulturell.at) Hier werden Projekte gesammelt, die an verschiedenen Schulen durchgeführt wurden und als Anregung für potentielle Nachahmerinnen genau beschrieben.

Sprachstandsfeststellung und Förderung von Kindern mit Migrationshintergrund: das Projekt „Multicultural Education on Borders (MEB)“ (http://www.eurac.edu/Org/LanguageLaw/Multilingualism/Projects/MEB_de.htm) (Stand 29.06.2009)
In diesem Projekt der Europäischen Akademie Bozen geht es um die Entwicklung von Entscheidungshilfen für die sprachliche Diagnose und Förderung von Kindern mit Migrationshintergrund in Südtirol, besonders im Hinblick auf die geeignete Kombination aus Einzelbegleitung, Kleingruppe, Teilnahme am Klassengeschehen und außerschulischen Aktivitäten. Auf der Projektwebsite findet sich u.a. eine Sammlung von Unterrichtsmaterial zur Sensibilisierung von Sprachlehrkräften und zum Thema interkulturelles Lernen sowie Beschreibungen zu verschiedenen interkulturellen Projekten an Südtiroler Schulen, mit deren Hilfe Lehrkräften Anregungen für die Gestaltung des eigenen Unterrichts und für die Durchführung von Projekten gegeben werden sollen. Für Interessierte wird ebenfalls eine Bibliographie zum Thema „Förderung von Kindern mit Migrationshintergrund" bereitgestellt.

Pädagogisches Institut für die deutsche Sprachgruppe der Autonomen Provinz Bozen Südtirol (http://www.schule.suedtirol.it/pi/index.asp)
Das Pädagogische Institut ist sowohl eine Forschungs- und Entwicklungsabteilung im Südtiroler Schulwesen, als auch eine Dienstleistungsstelle, die der Landesregierung, der Schulverwaltung, den Schulen und Kindergärten verschiedene Dienste, wie z.B. Untersuchungen zu didaktischen und bildungspolitischen Fragen, die Entwicklung oder Überarbeitung von Lehrplänen, die Erarbeitung didaktischer und pädagogischer Handreichungen und Lehrwerke sowie die Planung und Durchführung von Fortbildungsmaßnahmen, anbietet. Es ist federführend an der Planung und Umsetzung eines „Sprachenkonzepts“ für Südtiroler Bildungseinrichtungen beteiligt, durch dessen Maßnahmen des Sprachlernens die Mehrsprachigkeit im Raum Südtirol gefördert und der Erhalt der Minderheitensprachen Deutsch und Ladinisch in Südtirol gesichert werden. Es bietet ein vielfältiges Unterstützungsangebot für die Erstsprache durch Leseförderung, Sprecherziehung, Schreibberatung, die Theaterpädagogik u.v.m. Auch die LehrerInnen der zweiten und weiterer Sprachen aller Schulstufen werden intensiv begleitet und unterstützt durch das Fachpersonal des Pädagogischen Instituts. Weiterhin können z.B. Empfehlungen über neue Kinderliteratur eingeholt werden, es werden Leserucksäcke für die Zweitsprachen Deutsch und Italienisch an Schulkinder vergeben, das Europäische Sprachenportfolio wird an der Grund- ,Mittel- und Oberschule verankert, Kindergärten erhalten im Bereich sprachlicher und interkultureller Bildung Beratung und das Institut koordiniert die Errichtung eines Kompetenzzentrums zur Sprachförderung der Kinder und Jugendlichen mit Migrationshintergrund.

„Gute Praxis“ Sprachprojekte vom Südtiroler Amt für Weiterbildung der Autonomen Provinz Bozen Südtirol: http://www.provinz.bz.it/kulturabteilung/weiterbildung/gute-praxis-sprachprojekte.asp (Stand 26.06.2009)
Das Amt für Weiterbildung in Bozen bietet eine breite Palette von Kursen und Fortbildungen zur Förderung der Zwei- und Mehrsprachigkeit in Südtirol. Auch im Interesse des Amtes steht dabei z.B. die Vermittlung von  Migranten-, Zweit- und Fremdsprachen, aber auch Themen wie frühkindlicher Spracherwerb, lebenslanges Lernen, Sprachen für Freizeit, Schule, Beruf, Sommercamps und Sprachaufenthalte sowie die Vorbereitung auf Zweisprachigkeitsprüfungen oder internationale Zertifikate werden unterstützt. Als gewinnbringende Ergänzung zu diesem Standardangebot werden außerdem Sprachprojekte gesehen. Im Rahmen des ARGE-ALP-Projekts „Sprachen und Mobilität“ wurden in den Jahren 2001-2002 zahlreiche Sprachprojekte aus dem In- und Ausland nach bestimmten Kriterien gesammelt und von speziell dafür ausgebildeten Personen evaluiert. Eine Sammlung und kurze Vorstellung durchgeführter „guter Praxis“ soll dazu einladen, bereits erprobte Sprachprojekte im eigenen Kontext umzusetzen. Seit Herbst 2006 gehören auch Alphabetisierungskurse für MigrantInnen zum Standardangebot der Weiterbildung in Südtirol. Durch Team-Teaching wird, ausgehend von der mündlichen Sprachbeherrschung (Hören und Verstehen), das Lesen und Schreiben vermittelt, wobei das geschulte Lehrpersonal auf die unterschiedlichen Niveaus und Voraussetzungen der Teilnehmer eingeht. Weitere Informationen unter:  http://www.provinz.bz.it/kulturabteilung/weiterbildung/alphabetisierung-immigrantinnen.asp

„EduFLE.net, le site coopératif du FLE"(http://www.edufle.net/, auf Französisch)
Eine französische Seite zur Didaktik des Französischen inklusive interkultureller Erziehung mit Unterrichtsvorschlägen.

Le projet SAEL (http://www.eurosael.eu/, auf Französisch, Englisch, Italienisch und Niederländisch)
Das Ziel dieses Projektes ist die Verbesserung des Sprachenlernens in Europa. Auf der Seite finden sich auch Praxisbeispiele.

La clé des langues (http://cle.ens-lyon.fr/jsp/accueil_cdl.jsp?CODE=70201836&LANGUE=0, auf Französisch)
Die Seite bietet Unterrichtsressourcen und Informationen über mehrere Sprachen, die im Schulsystem verwendet werden, an. Der plurilinguale Ansatz hat einen eigenen Bereich mit Infos und weiterführenden Links (direkt zur Seite über Plurilangues)

Webseiten, die dem l'éveil aux langues-Ansatz ("awakening to languages") verpflichtet sind
Education et Diversité Linguistique et Culturelle EDiLiC (http://www.edilic.org/fr/fr_index.php?xtref=http://plurilangues.e-monsite.com/)
Plurilangues (http://plurilangues.e-monsite.com/)
"Awakening to languages/l'éveil aux langues" bedeutet nicht eine einzige Sprache zu unterrichten.Das Ziel ist es Schulkindern den Kontakt mit verschiedenden Sprachen und die aktive Entdeckung der weitreichenden Diversität der Sprachen auf dieser Welt zu ermöglichen. Die Kinder erwerben generelle Kenntnisse und Kompetenzen bezüglich Sprachen, die für viele Lernbereiche nützlich sind - auch für das Sprachenlernen im schulischen Kontext. Bei sprachlich heterogenen Klassen stellt dieser Ansatz ein pädagogisches Werkzeug dar, dass die Integration aller Sorachen der Kinder in der Klasse ermöglicht. (adaptiert aus den Informationen auf der EDiLiC-Webseite)

IAIMTE: International Association for the Improvement of Mother Tongue Education
www.ilo.uva.nl/projecten/gert/iaimte (auf Englisch)
Dieser Verband widmet sich speziell den Bedürfnissen von MuttersprachenlehrerInnen (also LehrerInnen des Mehrheitssprachenunterrichts) und möchte den Unterricht in diesem Bereich weiterentwickeln und LehrerInnen aus unterschiedlichen Ländern und mit verschiedenen Mehrheitssprachen in einem Network vereinen. Die nächste Konferenz 2010 in Hildesheim widmet sich dem Thema "Lernen und Lehren: Sprache und Literatur" (die Konferenzseite ist nur auf Englisch verfügbar).

REPA - Referenzrahmen für plurale Ansätze zu Sprachen und Kulturen (CARAP): Unterrichtsmaterialien
http://carap.ecml.at/Teachingmaterials/DB/tabid/2700/language/de-DE/Default.aspx
Die Datenbank REPA - Unterrichtsmaterialien online bietet Unterrichtsmaterialien zu den pluralen Ansätzen zu Sprachen und Kulturen.

Lehrende können auf diese Materialien in und zu verschiedenen Sprachen zurückgreifen, um Lernenden die Entwicklung von Ressourcen in den Bereichen Wissen, Einstellungen und Fertigkeiten zu erleichtern. Alle vorhandenen Materialien beziehen sich explizit auf Deskriptoren, die im REPA - Kompetenzen und Ressourcen aufgeführt sind.

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