Zusammenarbeit

Wir werden durch unsere (unten aufgelisteten) Stamminstitutionen unterstützt, die Infrastruktur zur Verfügung stellen werden (vor allem Kommunikations- und Rechercheeinrichtungen). Auch werden wir mit professionellen Netzwerken kooperieren, vor allem mit FIPLV und anderen Netzwerken mit pluri-/ multilingualem (also keinem einzelsprach-spezifischen) Ansatz.

  • Das Institut für Germanistik, die größte Lehrerausbildungseinrichtung für Deutsch als Erst- und Zweitsprache an allgemein bildenden höheren Schulen (akademisch orientierten Sekundarschulen) in Österreich, entwickelt zur Zeit neue Curricula für alle Studienrichtungen inklusive der Ausbildung für das Lehramt und ist zudem in den österreichischen LEPP (Language Education Policy Profile/ Sprachenbildungspolitisches Profil)-Prozess involviert. Für beide sind die Ergebnisse dieses Projekts hochrelevant.
  • Die Fakultät für Erziehungswissenschaft an der Universität Sheffield ist sehr renommiert für Ihre Arbeit im Bereich der Lehrerbildung, Literalität, Bildungsplanung und -politik und Bildungsbeteiligung. Ihr Fokus auf Diversität wird durch Partnerschaften mit lokalen Schulen und das PGCE-Studium (Lehrerbildungsprogramm) in Urdu, Chinesisch and Japanisch hervorgehoben, das es nur hier gibt. Die Fakultät ist außerdem in das erste Sprachenbildungspolitische Profil des Europarats (LEPP) auf städtischer Ebene involviert.
  • Bi-/ Multilingualismus ist eine der Hauptforschungsgebiete des Forschungsinstiuts für Fachkommunikation und Mehrsprachigkeit der EURAC (European Academy/ Europäischen Akademie) Bozen/ Bolzano, einer multilingualen privaten nicht gewinnorientierten Institution mit privater und öffentlicher Finanzierung. Südtirol mit seinen drei Sprach- und Kulturgruppen bildet einen sehr interessanten Hintergrund für die Untersuchung des Sprachenlernens, ein Bereich der von der EURAC sehr betont wird.
  • Die Universität von Jyväskylä ist Finnlands führende Forschungs- und Entwicklungseinrichtung in den Bereichen des Sprachenlehrens- und lernens, der Diagnose/ Beurteilung und der Lehrerbildung. Sie ist außerdem die erste und einzige Universität in Finnland, die eine Sprachenstrategie für die ganze Universität hat. Die Strategie kennzeichnet die Universität als multikulturelle und multilinguale Umgebung.
  • Die Sprachenpolitische Abteilung (Language Policy Division) des Europarats hat in der letzten Zeit eine Reihe von Aktivitäten im Bereich der Sprachen der schulischen Bildung/ Erziehung initiiiert und wir werden mit unserem Projekt auf den Ergebnissen dieser Aktivitäten aufbauen, unsere Arbeit mit der Sprachenpolitischen Abteilung abstimmen und eng mit den ExpertInnen kooperieren, die bei den Aktivitäten der Sprachenpolitischen Abteilung mitwirken.
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